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1月26日 Das Bild der Deutschen in türkischen KöpfenDas Bild der Deutschen in türkischen Köpfen Zunächst einmal verdient es eine differenzierte Betrachtung, von welchen "Türken" die Rede ist, über deren Klischees an dieser Stelle berichtet wird. Während die Klischees der "Deutschland-Türken" von ihren Erfahrung, die sie als Migranten in Deutschland gesammelt haben, geprägt sind, sind die Klischees der "Türkei-Türken" von den Erzählungen der Deutschland-Türken und den Erfahrungen, die sie mit den Deutschen als Urlauber gemacht haben, beeinflusst. Zunächst entsprechen die Vorstellungen sowohl der "Deutschland-Türken" als auch der "Türkei-Türken" über die Deutschen denen, die man in der ganzen Welt findet: So gelten die Deutschen als akkurat und ordentlich, pünktlich und zuverlässig. Deutsche sind fleißig, aber engstirnig; es fehlt ihnen an großem Geist. Bewundert wird jedoch der gesunde Egoismus. So wird unterstellt, die Deutschen leben nicht nur für die Kinder, sondern denken auch an das eigene Wohl, geben ihr Geld aus - zum Beispiel für Reisen, statt es - für die Kinder - zu sparen. Die ungezwungene Bindung zwischen den Eltern und Kindern wird jedoch zwiespältig empfunden. Besonders negativ wird gesehen, dass Deutsche ihre Eltern in Heime abgeben. Als Vorteil wird zugleich empfunden, dass die Last der Verantwortung für die Zukunft der Kinder eben nicht ausschließlich bei den Eltern liegt, sondern dass die Kinder auch selbst für sich sorgen müssen. Bezüglich der Küche herrscht das Bild, dass die Deutschen keine "richtige Küche" haben und deswegen nicht verwunderlich ist, dass sie sich sehr schnell von der türkischen Küche begeistern lassen. Die Einstellungen der Deutschland-Türken gegenüber den Deutschen werden aber auch vom eigenen Bemühen um Integration und der damit verbundenen Erfahrung der Ablehnung beeinflusst. Deutsche gelten auch als rassistisch und fremdenfeindlich, wenigstens als distanziert. Die "Türkei-Türken" empfinden die deutschen Touristen als nicht anpassungsfähig und wenig sensibel für die Umgangsformen in dem Urlaubsland. Sie erwarten viel, zeigen jedoch nicht die Bereitschaft, hierfür tiefer in die Tasche zu greifen.
Das Bild der Türken in deutschen Köpfen Wenn die Deutschen an die Türken denken, denken sie meist nicht an die Türken in der Türkei, sondern zuerst an die Türken, die in Deutschland leben. Will man also das Bild der Türken in deutschen Köpfen zeichnen, muss man unterscheiden. Die Türken in der Türkei leben in den Augen der Deutschen in einem sehr schönen, jedoch unterentwickelten Urlaubsland. Die Reise dorthin macht viel Freude, vor allem weil die Türken so hilfsbereit und für deutsche Verhältnisse beeindruckend gastfreundlich sind. Dennoch wird die Türkei nicht als demokratisches Industrieland wahrgenommen, sondern als exotisches, aber armes Dritte-Welt-Land. Im Gegensatz zu den Türken in der Türkei werden die Türken in Deutschland negativ wahrgenommen. Ein Türke spricht gebrochen Deutsch, isst viel Knoblauch, hat eine starke Körperbehaarung und entstammt den unteren Bevölkerungsschichten. Er ist ein Pascha, der seine Familie im autoritären Stile führt. Die türkischen Frauen werden als nicht eigenständig wahrgenommen. Sie können kein Deutsch und sind ohne die Hilfe eines anderen Familienmitglieds nicht in der Lage, das Haus zu verlassen. Die Türken in Deutschland werden nicht als fester Bestandteil der
bundesdeutschen Gesellschaft wahrgenommen. Es sind Fremde und sie
bleiben Fremde. Und was man nicht kennt, das ist einem unheimlich.
Hinzu kommt die Ur-Angst, von den Muslimen überrannt zu werden, die
seit der türkischen Belagerung von Wien 1529 besteht. 8月26日 Das ChristentumEs läßt sich leicht belegen: Bis in die jüngste Vergangenheit gab es nur im
christlichen "Kulturraum" Übergriffe auf Juden. Weder in Indien noch in
islamischen Ländern wurden die Juden jemals annähernd in der Art verfolgt
wie in den Ländern, in denen die christliche Kirche "segensreich"
gewirkt hatte. Es schien die Verfolgung derer, die man über lange
Jahrhunderte selbst zu Erzfeinden verteufelt hatte.
Das Christentum hätte das Judentum abgelöst. Wenn sich Juden
nicht zum Christentum bekehrten, dann wendeten sie sich vom
Sohn Gottes und damit von Gott selbst ab, sie mußten also vom
Teufel verführt sein: so die Logik der frühchristlichen Schreiber.
Der Schritt vom Vorwurf der Abkehr zum Vorwurf des
Gottesmordes war da nicht weit. Die Juden warteten auf einen
Messias, wenn sie ihn nicht anerkannten, behaupteten sie
damit, daß das Christentum auf einem Irrtum beruhte:
Es ist dieser unausgesprochene Vorwurf, der erklärt,
warum die Juden der Kirche über die Jahrtausende ein
Dorn im Auge blieben.
Man grenzte sie ab, verpflichtete sie per Konzilsbeschluß
zum Tragen besonderer Abzeichen, nahm ihnen
Sondersteuern ab, entrechtete sie, ließ sie gelegentlich
zwangstaufen - all das nur, um sie endlich zur "Umkehr",
zur Annahme des "wahren Glaubens" zu bewegen.
Das Elend, in dem die meisten Juden lebten, wurde dann
als "Beweis" für ihre "Verworfenheit" gedeutet; Elend,
das Christen zustieß, als "Beweis" für zu viel Geduld mit
den Juden gedeutet
Die Abschaffung von Demokratie und "Liberalismus" in Deutschland stand
völlig im Einklang mit Kirchenlehren, die beides zu Todsünden erklärt
hatten. Der Kampf gegen den "Sittenverfall", auch gegen die laxe Haltung
der Weimarer Republik gegenüber Homosexuellen, einte Klerus und
Nazipropagandisten. Den Ausschlag dürfte aber der gemeinsame Erzfeind,
der atheistische "Bolschewismus", gegeben haben: Der Krieg gegen die
UdSSR wurden kirchlicherseits laufend und vorbehaltlos öffentlich
gutgehießen.
Es gab noch vieles was im Namen der Kirche geschah
Hexenverbrennungen, Kreuzzüge usw. 12月29日 Zeitgeist: Kompletter Film, deutsche Version:Zeitgeist: Kompletter Film, deutsche Version:
ZEITGEIST the movie Part1: "Die größte Geschichte aller Zeiten" ZEITGEIST the movie Part2: "Die ganze Welt ist eine Bühne" Zeitgeist Enter11月5日 ZitatenDas Problem ist wie immer der Mensch selbst.
Alle Menschen sind klug. Die einen vorher, die anderen nachher.
Alle wollen in den Himmel, aber keiner will sterben.
Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.
Manchmal muss man die Augen schliessen um klarer zu sehen
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